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​Sabrina Frey
Künstlerische Leitung 2016 - 2024
& Blockflöte

Die Grundlsee-Zürcherin Sabrina Frey wird als "aufgeschlossen, innovativ und interessant“ beschrieben.  Als Musikerin wurde sie mit Preisen und Auszeichnungen internationaler Wettbewerbe geehrt. Einladungen an internationale Konzerte und Festivals führten Sabrina Frey quer durch Europa bis nach Russland und Japan und das von ihr gegründete Ensemble „Accademia dell’ Arcadia Turicum“ feiert große Erfolge. Als Kammer- musikerin ist sie  Gast bei

renommierten Ensembles wie dem Zürcher Kammerorchester, den Moscow Baroque Soloists, den Wiener Sängerknaben, und dem Kammerorchester Basel. Sie ist Soloflötistin des Ensembles „Les Musiciens du Prince-Monaco“, welches  von Cecilia Bartoli gegründet wurde und musiziert auch als Solistin regelmäßig mit renommierten Mitgliedern der Orchester „Europa Galante“, der „Accademia Bizantina“, „Il Giardino Armonico“, „Il Pomo d’Oro“  und den „Amsterdam Baroque Soloists“. Konzertmitschnitte wurden auf Fernsehen und Radio übertragen. CD Einspielungen erschienen bei TYXart, Novalis, Berlin Classics, harmonia mundi france, Sony BMG und hänssler classics. Die Tätigkeit als Professorin auf renommierten Meisterkursen ergänzt ihr Schaffen.

 

www.sabrinafrey.com

 

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Christina Pluhar
Theorbe & Leitung L'Arpeggiata 



Christina Pluhar wurde in Graz geboren und liess sich nach ihrem Studium in Paris nieder, wo sie nun als freischaffende Musikerin lebt. Als gefragte Solistin und Continuistin ist sie mit verschiedenen Kammermusikensembles und Barockorchestern in allen europäischen Festivals zu hören. So war sie auch Assistentin von Ivor Bolton an der Münchner Staatsoper. 

2000 gründete sie ihr eigenes Ensemble L'Arpeggiata, mit dem sie bei allen bedeutenden Festivals in Europa, Amerika und Asien auftritt und bei dem französischen Label Alpha einspielt. Ihre Produktionen wurden mit diversen Preisen wie dem Echo Klassik, Dapason d'Or u.a. ausgezeichnet. Seit 1999 unterrichtet sie am Königlichen Konservatorium in Den Haag.

2019

 

 

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Wiltener Sängerknaben

Die Wiltener Sängerknaben sind einer der ältesten und renommier-testen Knabenchöre Europas mit einer Geschichte zurück bis ins 13. Jahrhundert. Aus ihnen heraus sind 1498 die Wiener Sängerknaben entstanden.

1991 übernahm Johannes Stecher den Chor mit einigen wenigen Buben und baute ihn systematisch auf, sodass heute rund 200 Knaben in Ausbildung sind und singen. Heute gibt es rund um ihn als Chorleiter, Gesangslehrer und Manager ein Team von Stimmbildnern, die sehr erfolgreich mit den Kindern und Jugendlichen, auch während des Stimmwechsels, arbeiten.

Die Wiltener sangen an der Mailänder Scala, bei den Salzburger, Bregenzer und Tiroler Festspielen, am Maggio Musicale Fiorentino und in über 30 Opern und Orchesterkonzerten an verschiedenen Opernhäusern. Sie führen seit vielen Jahren regelmäßig Bach´sche Oratorien wie das Weihnachtsoratorium und die Matthäuspassion mit eigenen Solisten auf, auch Werke von Monteverdi, Händel, Haydn, Mozart und anderen realisieren sie gemeinsam mit dem von Johannes Stecher gegründeten Barockorchester Academia Jacobus Stainer. Über 30 CD-Aufnahmen – unter anderem mit der Matthäuspassion und dem Weihnachtsoratorium von Bach - dokumentieren diese Arbeit und werden von internationalen Labels angeboten. Der Komponist Arvo Pärt persönlich stellte den Wiltenern eine Auswahl seiner Motetten zusammen, von denen er wollte, dass sie zum ersten Mal ausschließlich durch einen Knabenchor aufgenommen würden.

Für die erfolgreiche Pflege alter Musik erhielten die Wiltener unter Johannes Stecher 2018 den Jakob-Stainer-Preis des Landes Tirol.

www.saengerknaben.com

2024

 

 

2018 - 2024
 
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​Philippe Grisvard
Cembalo

Nach dem Studium von Klavier und Oboe wurde Philippe Grisvard von Anne- Catherine Bucher am Konservatorium von Nancy in das Cembalospiel eingeführt. Ab 1999 studierte er an der Schola Cantorum in Basel in der Klasse von Jesper B. Christensen Cembalo und Basso continuo. In der Folge wurde Philippe eingeladen, unter anderem mit Le Poème Harmonique, L'Achéron, La Fenice, La Chapelle Rhénane, Pygmalion, Scherzi Musicali, A Nocte Temporis, Accademia dell'Arcadia, Les Ombres, Les Ambassadeurs, etc. zusammenzuarbeiten. Ausserdem ist er Haupt-Cembalist des Ensemble Diderot unter der Leitung von Johannes Pramsohler. Philippe arbeitet auch regelmäßig in der Opernwelt, sowohl am Cembalo als auch am Hammerklavier, unter der Leitung von Persönlichkeiten wie Emmanuelle Haïm (mit Le Concert d'Astrée) oder René Jacobs (mit dem Freiburger Barockorchester oder der Akademie für Alte Musik Berlin).

Philippe Grisvard hat an fast 70 Aufnahmen mitgewirkt, u.a. für die Labels Ricercar, Virgin, Harmonia Mundi, Accent, Linn records. Zwei Soloalben, eines zu Georg Friedrich Händel und eines zu Carl Friedrich Christian Fasch, sind für das Label Audax records  erschienen.

www.philippegrivard.com

2017

 

 

Franco Pavan
Theorbe & Laute



Als Theorbist und Lautenist weltweit in den grossen Konzertsälen unterwegs: Konzerthaus Berlin, Musikverein Wien, Konzerthaus Wien , Cité de la Musique Paris Auditorium Nacional Madrid, Teatro Colon, Buenos Aires und Toppan Hall Tokyo. Konzertreisen neben Europa nach Uruguay, Chile, Mexico, Kolumbien, Brasilien, China, Ägypten und Marokko. Über 50 CD Aufnahmen sind unter Franco Pavans Mitwirkung entstanden. Gründer des Ensembles "Laboratorium '600". Als Musikwissenschaftler schreibt er Artikel, die im The New Grove, MGG, und dem Journal of the Lute Society America erschienen. 

www.francopavan.com

 

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Vincenzo Capezzuto 
Alto



In Salerno geboren studierte Vincenzo Capezzuto zunächst klassischen Tanz und war von 2005 bis 2011 Solotänzer der italienischen Tanzkompanie Aterbaletto. Im Jahr 2009 wurde er von Christina Pluhar auch als Sänger entdeckt. Seitdem arbeitet er regelmässig mit L'Arpeggiata zusammen und wirkte bei zahlreichen CD Produktionen mit. Neben den Ludwigsburger Schlossfestspielen trat er mit L'Arpeggiata auf weiteren internationalen Musikfestivals wie dem Hong-Kong Festival oder den Dresdner Musikfestspielen sowie in der Carnegie Hall in New York und der Wigmore Hall in London auf. 2013 spielte er barocke venezianische Gondellieder mit dem Barockorchester Pomo d'pro (Riccardo Minasi) ein, welche als CD mit dem Buch 'Gondola' von Donna Leon veröffentlicht wurden. 

2019

 

 

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2024

 

 

Andreas Weirich
Regisseur Oper

 

Andreas ist freier Regisseur und fester Spielleiter an der Bayerischen Staatsoper in München.

2012 führte ihn seine Tätigkeit an die Göteborger Oper und 2013 an das New National Theatre Tokyo.

2013 inszenierte er Peter Maxwell Davies’ Eight Songs for a Mad King und 2015 Selma Ježková an der Bayerischen Staatsoper. In der Spielzeit 2015/16 folgte die Regieadaption von Die Fledermaus von Johann Strauß unter der musikalischen Leitung von Kirill Petrenko.

Im Sommer 2017 arbeitete er erstmals bei den Salzburger Festspielen. April 2018 inszenierte er Der zerbrochene Krug von Viktor Ullmann mit dem Opernstudio der Bayerischen Staatsoper im Cuvilliéstheater. August bis September 2018 assistierte er an der Opéra Bastille. Juli 2019 inszenierte er bei den Salzburger Festspielen die Uraufführung von Marius Felix Lange Der Gesang der Zauberinsel mit Sänger:innen des Young Singers Project.

2020 und 2022 war er an der Opéra de Lyon engagiert. August und September 2021 arbeitete er erstmals als Regisseur an der Nationalen Oper in Lviv/ Ukraine für den Doppelabend Sokol/ Alcide. April und Mai 2022 war er als Spielleiter in Valencia tätig.

Im November 2022 führte er an der Nationalen Oper in Lviv/ Ukraine Regie für die bei den International Opera Awards 2023 nominierte Opernproduktion Die schreckliche Rache von Jewhen Stankowytsch.

 

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2018 
2020
2024

 

 

Vanni Moretto
Komposition & Dirigent Oper
Violone 

 

Vanni Moretto ist als Komponist, Dirigent, Musikwissenschaftler und Violonist bekannt und weltweit  unterwegs. 

Als Komponist hat er neben zahlreichen Kammermusikwerken zwei grosse Opern geschrieben, die Dutzende von Aufführungen in den wichtigsten Theatern der Niederlande und der Schweiz erlebt haben. Zahlreiche seiner Kompositionen gewannen Preise auf internationaten Wettbewerben und wurden von bedeutenden Institutionen aufgeführt wie dem New European Ensemble, Sentieri Selvaggi, Nederlandse Bachvereniging, Biel Solothurn Orchester, Accademia dell'Annunciata,  Orchestra della RAI di Milano, Orchestra Sinfonica della Fenice di Venezia, Orchestra dell'Accademia Chigiana, Orchestra Musica Rara und Orchestra Milano Classica.

Als Dirigent gründete er das klassische Orchester Atalanta Fugiens. Daneben steht er am Pult verschiedener Ensembles wie dem Orquesta Barroca de Sevilla, The Mozarteum, La Venexiana, I Solisti Aquilani, Miszla Baroque, Conductus Ensemble, Orchestra Litta, Milano Classica, Cappella Teatina, I Musici di Santa Pelagia, und Musica Rara. Er hat Aufnahmen für Sony, Amadeus, Dynamic, Urania Records eingespielt.

Neben seiner Tätigkeit als Dirigent ist er auch als Violonist tätig, was ihn in die wichtigsten Konzertsäle aller Kontinente führt (u.a. Carnegie Hall NY, Suntori Hall Tokyo, Opernhaus in Sydney, Philharmonie Berlin, Scala di Milano, Opéra di Paris, Colòn von Buenos Aires, Santa Cecilia von Rom, etc...).

 

2024

 

 

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Máté Herczeg
Bariton "Wassermann" Oper

 

Der ungarische Bariton Máté Herczeg absolvierte sein Studium an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest und an der Universität Mozarteum Salzburg. Bereits als Student gab er sein Debüt als Solist auf den Opernbühnen der MÜPA Budapest sowie bei den Salzburger Festspielen. Er wurde in verschiedenen Wettbewerben ausgezeichnet, darunter beim Éva Andor Gesangswettbewerb 2018 (Zweiter Preis) und beim Internationalen József Simándy Gesangswettbewerb 2016 (Sonderpreis). Er nahm an Meisterkursen u.a. bei Thomas Quasthoff, Barbara Frittoli und Vivica Genaux teil. In den Jahren 2017 und 2018 war er als Stipendiat des Encuentro de Música y Academia de Santander in Konzerten und Rezitalen zu hören und absolvierte Meisterkurse bei John Graham-Hall und Francisco Araiza. Nach seinem Studium an der Universität Mozarteum kehrte er 2023 zu den Salzburger Festspielen zurück und sang die Hauptrolle des „Vlad“ in der Weltpremiere der neuen Oper „Ping Pong“, komponiert von Mischa Tangian für das Festival. Seine lebhafte Konzerttätigkeit führte ihn in die renommiertesten Konzertsäle Ungarns sowie nach Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, Spanien, Kroatien und in die Slowakei.

Im Jahr 2024 ist er Mitglied der Accademia del Belcanto Rodolfo Celletti als Teil des Young Artist Program des Festival della Valle d’Itria in Martina Franca, Italien. In diesem Jahr wird er u.a. als Bass-Solist in Händels „Messiah“ im Großen Saal des Salzburger Mozarteums sowie als Friedrich in Wagners Oper „Das Liebesverbot“ auftreten.

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Michael Hell
Neue Hofkapelle Graz:
Musikalische Leitung



Der Cembalist und Blockflötist ist Professor für Cembalo und Generalbass am Institut für Alte Musik und Aufführungspraxis der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und einer der beiden künstlerischen Leiter der Neuen Hofkapelle Graz. Er übt seit Abschluss seiner Studien weltweit eine rege Konzerttätigkeit als Solist, Kammer- und Orchestermusiker aus. Immer häufiger leitet er Musiktheaterproduktionen (so zum Beispiel für die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci, für das Festival Oude Muziek Utrecht und das Fest für Alte Musik in Köln sowie jährlich für die styriarte in Graz). Zahleiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen runden seine Tätigkeit ab.

 

2019

 

 

2019

 

 

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Rodney Prada   
Viola da Gamba



Rodney Prada wurde in Costa Rica in eine Familie von Geigenbauern geboren und begann bereits in jungen Jahren mit dem Musikstudium, das er ab 11 Jahren in Italien fortsetzte. Den Einstieg in die Alte Musikszene fand er durch seine innovative Herangehensweise an das Instrument schnell. Er hat an zahlreichen Produktionen mit bekannten Ensembles teilgenommen und ist in den renommiertesten Hallen und auf Festivals in Europa, Asien, Nord- und Südamerika zu hören. Rodney Prada spielte CDs für Teldec, Astrée, K617, Opus III, Winter & Winter, Sony, Virgin, Symphonia, Glossa, Arts, Naive, Tactus, u.v.m ein. Rodney wurde von der  Stiftung "Friends of Stradivarius" in Cremona eingeladen, zwei unbezahlbare Instrumente zu spielen: eine Tenor-Violine von Antonio & Girolamo Amati, Cremona 1611und eine Bassgambe von Giuseppe Guarneri "filius Andreæ“, Cremona 1702. 

2020

 

 

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Andrea Rognoni
Barockvioline

Andrea Rognoni spielt regelmäßig als Solist und Kammermusiker mit Gruppen für alte Musik wie Europa Galante, Accademia Bizantina, I Barocchisti, Zefiro, Atalanta Fugiens, Larcadia zusammen und arbeitet mit Künstlern wie Cecilia Bartoli, Stefano Montanari, Gabriele Cassone, Andreas Scholl.

Er ist einer der Gründer des AleaEnsemble und hat mehr als 40 Aufnahmen für diverse CD Labels, Radio und Fernsehen eingespielt.

Als Solist trat er am Teatro Real in Madrid, der Carnegie Hall in New York, dem Barbican Center in London, den Champs-Élysées in Paris, der Walt Disney Hall in Los Angeles, der Tonhalle in Zürich, dem Konzerthaus in Wien, dem Auditorio Nacional de Música in Madrid, dem Tokyo Opera House, dem Sydney Opera House und vielen anderen auf.

Andrea Rognoni spielt ein italienisches Original-Instrument der toskanischen Schule von 1700.

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Der anerkannte Barocktrompeten – Virtuose Jonathan Pia arbeitet  mit den bekanntesten barocken, zeitgenössischen und klassischen Orchestern zusammen und ist weltweit als Kammermusiker und Solist zu hören. Er hat zahlreiche Einspielungen mit wichtigen Plattenfirmen aufgenommen. Im Jahr 2002 gewann er den Internationalen Wettbewerb von Chieri. Der vielseitige Musiker ist sowohl in der barocken als auch in der zeitgenössischen Musik zu Hause. Neben seiner Tätigkeit als Trompeter schloss er das Studium der Musikwissenschaften an der Universität von Pavia ab. Als Musikwissenschaftler arbeitet er mit zahlreichen führenden Musikverlagen zusammen. Am Mailänder Konservatorium G. Verdi hält er eine Dozentur für Barock- und Renaissancetrompete.

Jonathan Pia
Barocktrompete
2020

 

 

2019

 

 

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Didac "Diegolow" Cano
Jongleur & Schauspieler



Der Schauspieler, Jongleur, Tänzer und Lehrer Didac stammt aus Spanien und ist seit 2002 selbständig mit eigenen Programmen unterwegs. Daneben arbeitete er als Jongleur in den Zirkussen Call Me Maria und Circus Younak. Als Schauspieler ist er auf internationalen Bühnen ebenso zu sehen wie in der Strassentheaterszene. In der Tanzkompanie La Soja Dansa und L’Obert Dansa hatte er die Rollen als Tänzer, Choreograph, Lichtregie und Bühnenbildner inne. Und als Lehrer gibt er seine vielfältigen Fähigkeiten in verschiedenen Kursen und Workshops weiter. 

​Toni Burger
Violine & Mandoline



Konzertfachstudium bei Gerhard Schulz an der Hochschule für Musik in Wien. Kammermusik und Orchesterarbeit, Soloauftritte. Tournee und Platte mit Konstantin Wecker. Ab 1984 erste Theater-arbeiten als Musiker, Komponist und/oder musikalischer Leiter. Konzert- und Studienreisen nach Italien, Frankreich, Mexiko, Brasilien, Deutschland, die Schweiz, Dänemark, England und Irland. Seit 1985 Musiker und Komponist für Tonträger, Radio und Bühne. Mitglied zahlreicher Musikformationen unterschiedlichster Richtungen. 1993 - 2012 über die Sommermonate Rinderhirte auf der Henaralm im Toten Gebirge. 
Anton Burger ist Vater zweier Söhne und lebt im Ausseerland. 

 

2018
2019

 

 

Sebastian Rastl
Kontrabass



Absolvierte das Konzertfach-Diplom am Haydn-Konservatorium mit ausgezeichnetem Abschluss in Eisenstadt, weitere Studien führten ihn an die Kunstuniversität Graz. Auftritte mit den Wiener Symphonikern, mit dem ORF RSO Wien, dem Grazer Philharmonischen Orchester, dem Symphonie-  

orchester Vorarlberg, dem Styriarte Festspiel-orchester, szene instrumental Graz uvm.

Daneben bildet die alpenländische Volksmusik einen Teil seiner Tätigkeiten, so ist er Bassist bei den Tanzgeigern und den Fensageigern, singt und jodelt gerne und ist als Referent bei etlichen Volksmusikseminaren um die Weitergabe seiner        Musizierfreude bemüht. Im Kontrast dazu ist er sehr an Neuer Musik interessiert und widmet sich unter anderem der Aufführung des Werkes seines Onkels Hermann Markus Pressl.

 

2018
2019

 

 

Diego Mecca
Barockviola



Nach der Zusammenarbeit mit diversen Sinfonieorchestern richtet Diego Mecca seine Aufmerksamkeit zusehends auf die Aufführungspraxis von Alter Musik. Dieses Interesse geht Hand in Hand mit seiner grundsätzlichen  kammermusikalischen Herangehensweise ans Musizieren.

Seit 2004 verwirklicht er seine musikalischen Visionen als erster Bratschist im Originalklangensemble Accademia Bizantina. Weiters arbeitet er mit Europa Galante, Il Giardino Armonico. Diego Mecca spielt auf Instrumenten von Amedeo Simonazzi (1961) und Luciano di Igino Sderci (1972), die aus dem Besitz seines Lehrers Luciano Bertoni stammen.

 

2018

 

 

Ralf Waldner
Cembalo 



Der Cembalist Ralf Waldner gilt als einer der beliebtesten Continuo-Spieler der deutschen Barockszene und musiziert regelmässig im In- und Ausland als Kammermusiker und Solist. Rundfunkaufnahmen beim WR, SWR und BR als auch CD Einspielungen bei TYXart und MDG runden seine künstlerische Arbeit ab. Als mehrfacher Preisträger des Mozartvereins gilt sein Interesse neben dem Cembalo dem Clavichord und dessen mannigfaltiger Literatur. Als Dozent ist er an der Hochschule für Musik Nürnberg tätig. 

2017
2019

 

 

2016
Vincent Flückiger
​Theorbe / Barockgitarre



Konzertiert mit seiner Barockgitarre und der wunderschönen Theorbe auf internationalen Festivals und musiziert regelmässig mit Barockensembles wie Akademie für Alte Musik Berlin, Les Ombres, Camerata Bern und Les Passions de l’Ame. CD Einspielungen. Lebt mit seiner Familie in Basel.

 

2017
2019
​​

 

 

Margit Übellacker 
​Historisches Hackbrett (Psalterion)

Wurde als "leading exponent of the psaltery" bezeichnet und widmet sich in erster Linie der Wiederbelebung barocker und mittelalterlicher Repertoire für historische Hackbrett-Typen.  Die österreichische Margit Übellacker musiziert bei zahlreichen Tourneen, Konzerten, Rundfunk- Fernseh- , CD- und DVD-Aufnahmen mit den Ensembles L'Arpeggiata, King's Singers, Musica Alta Rita, Australian Brandenburg Orchestra, dem Mozarteum-Orchester und dem L'Orfeo Barockorchester Linz. Auftritte führen sie in viele Länder Europas sowie nach Südamerika, Australien, Japan, Hong Kong, Indien, Russland und in die USA. www. la-gioia-armonica.de

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Flora Papadopoulos
Barockharfe



Flora Papadopoulos ist eine in Griechenland geborene Harfenistin, die in Mailand, Italien, lebt.

Ihre Konzerttätigkeit umfasst sowohl solistische als auch kammermusikalische Projekte sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen Orchestern und Ensembles in ganz Europa. 

Sie hat mit Dirigenten wie R. Alessandrini, J.Ch. Spinosi, L.G. Alarcòn. A. De Marchi, Th. Hengelbrock, F. Lassere, M. Mencoboni, F. Guglielmo, F. Cera, C. Ipata und anderen zusammengearbeitet und ist in renommierten Konzertsälen wie der Opéra Garnier und der Cité de la Musique in Paris, der Laeiszthalle in Straßburg, dem Theater an der Wien in Wien, dem Black Diamond in Kopenhagen, dem Megaron in Athen und anderen aufgetreten.

Sie unterrichtet moderne Harfe an der Civica Scuola di Musica C. Abbado in Mailand.

2017

 

 

Alberto Stevanin
Barockvioline



Alberto Stevanin spezialisierte sich bereits im Studium auf die historische Aufführungspraxis und war bzw ist Mitglied bei diversen Originalklang-Ensembles. Mit Il Giardino Armonico, I Barrochisti, Accademia Bizantina unternahm Alberto Stevanin weltweite Tourneen und musizierte in den grossen Hallen wie dem Musikverein Wien, Carnegie Hall New York, Marinsky Theater St. Petersburg, Buenos Aires, Sydney etc. CD Aufnahmen spielte er für Sony, Teldec, Harmonie Mundi, Virgin Classics, Decca, Naxos und weitere ein und gewann zahlreiche begehrte  Preise mit den Aufnahmen. 

 

2018

 

 

Telemannia Ausseer Barocktage
Georg Gratzer
Blasinstrumente

Ein aus der Steiermark stammender Multiinstrumentalist, ging nach dem Studium des Jazzsaxophones an der KunstuniversitätGraz zunächst nach London gefolgt von New York, um anschließend auf zahlreichen Reisen nach Indien, China oder Südamerika sein Instrumentenspektrum zu erweitern und verschiedenen Arten von traditionellen Volksmusiken in seinen musikalischen Kosmos zu integrieren. 

www.georg-gratzer.com 

 

2022

 

 

Alessandro Palmeri Ausseer Barocktage
Alessandro Palmeri
Barockcello



Als Besitzer eines seltenen Instrumentes aus Rom 1685, die in dem Orchester Corellis erklang, ist Alessandro Palmeri weltweit mit diversen Ensembles unterwegs. Als erster Cellist musizierte er in Europa, Russland, Nord- und Südamerika, Israel und Japan. Musiker wie Jordi Savall, Barthold Kuijken, Christophe Coin, Ottavio Dantone, Cecilia Bartoli und Diego Fasolis zählen zu seinen Kammermusikpartnern. Unter Claudio Abbado's Leitung war Alessandro Palmeri erster Cellist des Orchestra Mozart. Zahlreiche CD Einspielungen sowie seine Tätigkeit als Professor auf Meisterkursen vervollständigen das internationale Schaffen Alessandro Palmeris. 

 

2018
2022

 

Ursula Sarnthein 231217.jpeg
2024

 

 

Ursula Sarntheim
​​Violine



Ursula Sarnthein studierte Geige und Bratsche in Köln, Kopenhagen und Zürich, und ist seit 1998 Mitglied des Tonhalle-Orchesters Zürich. Nach der Auseinandersetzung mit Barockmusik auf modernen Instrumenten beschäftigt sich Ursula Sarnthein seit einiger Zeit intensiv mit der Barockgeige. Sie spielt in verschiedenen Kammermusik-Formationen, u.a im Duo mit dem Lautenisten Emanuele Forni und im Streichtrio "Trio Oreade".  Mit dem Trio studierte sie Kammermusik in Basel bei Rainer Schmidt und gewann zwei 1. Preise bei Wettbewerben in München und Basel. Von 2017 bis 2021 spielte Ursula Sarnthein auf der Stradivari Bratsche „Gibson“ der Stradivari-Stiftung Habisreutinger und nahm mit diesem Instrument eine von der Presse begeistert aufgenommene CD mit Solo-Werken für Bratsche auf. Unter dem Titel „Nicht ganz allein“ treffen Barockmusik, Klassik, Neue Musik und Volksmusik aufeinander (Prospero Classical).  www.ursulasarnthein.ch 

2024

 

 

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Judith Gallmetzer
Sopran "Gunde" Oper

Geboren und aufgewachsen in Südtirol, begann Judth Gallmetzer ihr Studium an der Universität Mozarteum in Salzburg im PreCollege und danach ihre beiden Bachelorstudien BA Gesang bei Michèle Crider und BA IGP Oboe bei Alexandra Hajdu, die sie im Juni 2023 erfolgreich abschloss. Seit Oktober 2023 setzt sie ihr Masterstudium in Gesang bei Michèle Crider und in der Liedklasse von Pauliina Tukiainen fort. Während ihres Studiums erhielt Judith wichtige Impulse von Andreas Schmidt, Andreas Scholl, Lisa Fornhammar und Robert Holl. Zu ihren gesungenen Opernrollen gehören die 1. Dame in in Mozarts "Die Zauberflöte", Euridice in "Orfeo ed Euridice" von C. W. Gluck, Gasparina in "La Canterina" von J. Haydn mit dem Konzertverein „Carpaccio“. Außerdem war sie als Fiordiligi ineiner konzertanten Aufführung von Mozarts „Cosi fan Tutte“ am Mozarteum Salzburg zu hören. Neben der Oper sang sie auch mehrere Sopransolopartien in Chorwerken oder Oratorien wie dem „Lobgesang“ von F.Mendelssohn Bartholdy, dem "Stabat Mater" von G.B. Pergolesi, Maria Magdalena im Oratorium "Sanctus Petrus et sancta Maria Magdalena" von J.A. Hasse oder in Faurés "Requiem". Judith ist zudem Finalistin internationaler Wettbewerbe und Preisträgerin des Duschek-Wettbewerbs in Prag und gewann den Publikumspreis beim Sir Ian Stouzker Prize. 

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L'ARPEGGIATA


L’Arpeggiata wurde im Jahre 2000 von der Grazerin Christina Pluhar gegründet und besteht aus virtuosen und künstlerisch herausragenden MusikerInnen, bei denen überschäumende Spielfreude, Lust am Improvisieren, Experimentierfreudigkeit  und Crossover auf das musikalische Handwerk der historischen Aufführungspraxis treffen. Benannt nach der gleichnamigen Toccata von Giovanni Girolamo Kapsperger hat sich L’Arpeggiata ganz auf die Aufführung der Musik des 17. Jahrhunderts spezialisiert. Seit 

seiner Gründung ist das Ensemble regelmäßig bei den bekanntesten Festivals und den renommiertesten Theatern weltweit zu Gast: Concertgebouw Amsterdam, Tonhalle Zürich, Alte Oper Frankfurt, Utrecht Oude Muziek, Festival d’Ambronay, Hong Kong Arts Festival, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Opéra de Bordeaux, Sydney City Recital Hall, Théâtre des Champs Elysees. Tourneen haben das Ensemble durch Australien, Südamerika, Asien und die USA geführt. L’Arpeggiata hatte 2012 eine Künstlerresidenz in der Carnegie Hall New York und 2014 in der Wigmore Hall London. Die Diskografie von L’Arpeggiata trifft immer wieder auf einstimmige Begeisterung. So wurden dem Ensemble folgende CD-Preise verliehen: Echo Klassik, Edison Price in den Niederlanden, Diapason d’Or und Cannes Classical Award.

2019

 

 

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2022

 

 

Enrico Onofri
Barockvioline

Chefdirigent der Filarmonica Toscanini in Parma, Erster Gastdirigent der Haydn-Philharmonie in Eisenstadt, assoziierter Dirigent des Orchestre National d'Auvergne, Musikdirektor und Dirigent des Orchesters der Academia Montis Regalis. Als Dirigent und Solist erforschte er das Repertoire vom 17. bis zum 20. Jahrhundert und schuf so seine persönliche Sprache durch die Kenntnis der historischen Praktiken, die als außergewöhnliche Inspirationsquellen für neue Ideen und Interpretationsansätze dienen. Seine Karriere begann mit einer Einladung von Jordi Savall. Schon bald arbeitete er mit Ensembles wie dem Concentus Musicus Wien, dem Ensemble Mosaiques und dem Ensemble Il Giardino Armonico, das er von 1987 bis 2010 als Konzertmeister und Solist leitete. Im Jahr 2002 begann er eine Karriere als Dirigent, die ihm große Anerkennung und zahlreiche Einladungen von Orchestern, Opernhäusern und Festivals in ganz Europa, Japan und Kanada einbrachte. Enrico Onofri ist in den berühmtesten berühmtesten Konzertsälen der Welt aufgetreten, zusammen mit Künstlern wie Nikolaus Harnoncourt, Gustav Leonhardt, Christophe Coin, Cecilia Bartoli, Marielle Labèque und anderen. Viele von Enricos Aufnahmen mit Teldec, Decca, Astrée, Naive, Deutsche Harmonia Mundi / Sony, Passacaille, Nichion, Pentatone, Winter & Winter, Opus111, Virgin, Zig Zag Territoires usw., wurden mit renommierten internationalen Preisen ausgezeichnet.

www.enricoonofri.it

Ensemble Imaginarium Into Nature
Ensemble Imaginarium

Das Imaginarium Ensemble wurde an der Wende vom 20. ins 21. Jahrhundert von Enrico Onofri gegründet und widmet sich barocker und frühklassischer Musik von kleiner und größerer kammermusikalischer bis zu kammerorchestraler Besetzung. Seine Mitglieder kommen aus führenden Originalklangensembles. 2006 erhielt das Imaginarium Ensemble große Anerkennung für seine erste CD-Aufnahme «La voce nel violino», die frühbarocker Violinmusik gewidmet ist. Auch die CD mit Werken Vivaldis («La Follia» und Violinsonaten) erntete begeistertes Echo. In Zusammenarbeit mit dem Label Passacaille Records entstand das Album «Teufelstriller» mit virtuosen Violinsonaten von Tartini und Veracini sowie eine Gesamteinspielung von Corellis Violinsonaten.

Das Imaginarium Ensemble konzertiert regelmäßig bei den führenden Festivals und Veranstaltern für Alte Musik in Frankreich, Spanien, Großbritannien, Portugal, Deutschland, Österreich, Kroatien, Polen, Rumänien, Italien, Japan und Mexiko.

Imaginarium verstehen die Musiker des Ensembles als Ort musikalischer Bilder und Erscheinungen.

 

2022

 

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Accademia dell'Arcadia Turicum

 

Das Barock-Ensemble Accademia dell’Arcadia Turicum wurde von Sabrina Frey gegründet und besteht aus hervorragenden Musikern, die sich auf historische Aufführungspraxis spezialisiert haben. Ziel ist es, lebendige Interpretationen auf Originalinstrumenten zum Klingen zu bringen und den modernen Zuhörer für kurze Zeit in die Welt des Barock zu entführen. 

Die Mitglieder sind neben ihrer Tätigkeit in renommierten Barockorchestern wie Il Giardino Armonico, I Barrochisti,  Accademia Bizantina, Europa Galante und Amsterdam Baroque Orchestra auch als internationale Solisten gefragt und arbeiten mit den besten Dirigenten unserer Zeit zusammen. Die Kombination der Musiker mit der Besetzungsgrösse einer kleinen Hofkapelle ermöglicht die Aufführung herausragender Kammermusik. Eine variantenreiche Programmgestaltung mit verschiedenen Besetzungen lassen die Konzerte zu einem einzigartigen, elektrisierenden Erlebnis werden. Gemeinsame CDs des Ensembles erschienen bei Berlin Classics und TYXart. Auftritte des Ensembles in der Schweiz, Österreich, Italien und Deutschland ernten beim Publikum grossen Beifall und werden von der Presse hoch gelobt.

2016 - 2024

 

 

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2019

 

 

Neue Hofkapelle Graz



Die Neue Hofkapelle Graz nimmt in der Szene der Historischen Aufführungspraxis nicht nur in Österreich eine Sonderstellung ein. Das Ensemble ist ein Orchester, das barockes Musizieren von Grund auf Ernst nimmt: „Maestra di cappella“ Lucia Froihofer und „Maestro al cembalo“ Michael Hell leiten die Formation in Doppeldirektion, genau so wie das Musizieren vor rund 300 Jahren funktionierte. 

Die NHG erzählt Geschichten mit Musik und tut das seit ihrer Gründung im Jahr 2010 sehr erfolgreich daheim und in der Welt. Zu Hause in Graz hat die NHG eine eigene Orchester-Konzertreihe etabliert. Die NHG arbeitet dabei mit aktuellen szenischen und medialen Formen ebenso wie mit den großen Namen der Szene von Emma Kirkby bis Hanna Schygulla und Johannes Silberschneider. Die NHG ist regelmäßiger Gast im Grazer Sommerfestival styriarte. 2013 debütierte die NHG in der Kölner Philharmonie, seither ist sie unterwegs von Litauen bis Albanien, zu hören auf Ö1, WDR, Deutschlandfunk, und zu sehen im ORF, auf 3sat und zugegen auf den europäischen Festivals für Alte Musik.

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2024

 

 

Prof. Johannes Stecher
Leitung Wiltener Sängerknaben

Johannes Stecher studierte am Mozarteum Musik- und Instrumentalmusikerziehung sowie Gesangspädagogik und am Konservatorium des Landes Tirol Konzertfach Orgel. Als Organist war er in verschiedenen Pfarren tätig und spielte einige Konzerte mit großen Symphonieorchestern. Stecher beschäftigt sich als Sänger intensiv mit Lied und Oratorium und arbeitet als Gesangspädagoge seit über 25 Jahren mit Stimmen von Mädchen, Knaben und Jugendlichen.

1991 übernahm er die künstlerische Leitung der Wiltener Sängerknaben. 1992 wurde er zum Direktor der Musikschule Telfs mit ca. 200 SchülerInnen bestellt und baute diese als Musikschule Region Telfs und Umgebung zu einer der besten Schulen mit 1.600 SchülerInnen aus. 1995 gründete er die Kulturinitiative INTERregional.telfs und leitete diese von 2000 bis 2010. In dieser Zeit betreute er über 300 Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Literatur, bildende Kunst und Förderung von Kindern und Jugendlichen.

Er dirigiert vor allem Chor- und Chor-Orchester-Konzerte. Über 25 CD-Einspielungen sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Zahlreiche Konzertreisen führten ihn nach China, Deutschland, Rumänien, Italien, Frankreich, Belgien, in die Niederlande und in die Schweiz. Er arbeitet mit vielen Ensembles und namhaften Solisten zusammen. Mit den Sängerknaben wirkte er darüber hinaus bei vielen Opernproduktionen im Rahmen der Salzburger -, Tiroler – und Bregenzer Festspiele, an der Mailänder Scala und an vielen anderen Opernhäusern mit. 

 

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Fiorenza de Donatis
Barockvioline



Fiorenza de Donatis musiziert als eine der besten Barockgeigerinnen unserer Zeit auf einer Violine von 1739 der berühmten Testore-Werkstätte Milano. Als Schweizer Konzertmeisterin von I Barocchisti unter Diego Fasolis pflegt sie eine internationale Konzerttätigkeit mit renommierten Künstlern.  Konzerte mit Amsterdam Baroque Orchestra, Europa Galante, Basler Kammerorchester und andere ergänzen ihre künstlerische Tätigkeit. Sie ist Gewinnerin des Musica Antiqua Bruges Wettbewerbes 2006 und hat Aufnahmen für Arts, Astrée, Chandos, Virgin Classics, Decca und Stradivarius eingespielt. Als Gründungsmitglied des AleaEnsembles widmet sie sich daneben der Erforschung des klassischen Streichquartett-Repertoires. Die Geigerin lebt mit ihrer Familie in Minusio im Schweizer Ticino.

www.fiorenzadedonatis.com

2016 - 2024

 

 

​Marco Frezzato
Violoncello



Marco Frezzato war über 10 Jahre Erster Cellist der von Ottavio Dantone geleiteten Accademia Bizantina. Daneben hat er mit zahlreichen anderen Ensembles und Künstlerpersönlichkeiten wie Il Giardino Armonico, Le Concert d’Astrée, Ensemble Accordone, Ensemble Claudiana, Giovanni Antonini, Christophe Coin, Vittorio Ghielmi, Emmanuelle Haïm, Emma Kirkby, Bernarda Fink, Roberta Invernizzi, Enrico Onofri, Sonia Prina, Sandrine Piau und Andreas Scholl musiziert.

Der Cellist hat an vielen Aufnahmen mitgewirkt, die auf renommierten Labels wie Decca, EMI, Virgin Classics, L’Oiseau-Lyre, Harmonia Mundi, Naïve, Carus, Stradivarius und Amadeus veröffentlicht wurden. Daneben liegen Rundfunkmitschnitte bei Arte, Mezzo, Radio France, Rai RadioTre, der BBC sowie beim NDR, WDR und SWR vor. Gründungsmitglied des AleaEnsembles

2016 
2018
2024

 
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AleaEnsemble

 

Das AleaEnsemble wurde 2002 mit dem Wunsch gegründet, auf historischen Instrumenten grossartige barocke und frühklassische Kammermusik für Streicher aufzuführen und gleichzeitig die Kompositionen weniger bekannter Komponisten wieder zu entdecken und aufzuwerten.

Die vier Musiker arbeiten regelmässig mit renommierten Barock Spezialisten wie Fabio Biondi, Christophe Coin, Rinaldo Alessandrini, Ottavio Dantone, Thomas Hengelbrock, Philippe Herreweghe zusammen und sind Stimmführer der wichtigsten internationalen Ensembles für Alte Musik wie z.B. Accademia Bizantina, Amsterdam Baroque Orchestra, I Barocchisti, Le Concert d’Astrèe, Concerto Köln, Europa Galante, Les Talents Lyriques, Tafelmusik. Durch detailliertes Quellenstudium sowie die Zusammenarbeit mit Musikwissenschaftlern und Geigenbauern entdecken die Musiker neue wichtige Hinweise für die Interpretation des Repertoires. Die bei Stradivarius erschienene Aufnahme der Quartette Op.2 von Boccherini erregte sofort die Aufmerksamkeit der internationalen Kritik und wurde mit Preisen wie "Diapason d'Or" und "Choc de Le Monde de la Musique" ausgezeichnet. Weiterhin war das AleaEnsemble Protagonist eines wichtigen Dokumentarfilms über die Erfindung des Streichquartetts, verbunden mit den Komponisten von F.J. Haydn und L. Boccherini. www.aleaensemble.it

2020

 

 

2020

 

 

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Stefano Marcocchi
Barockviola

Stefano Marcocchi spielte unter der Leitung Claudio Abbado im Mahler Chamber Orchestra,  der ihn auch zum Orchestra Mozart und zum gefeierten Lucerne Festival Orchestra einlud.

Er ist Gründungsmitglied von AleaEnsemble. Von 2014 bis 2017 war er Co-Leiter des Tafelmusik Baroque Orchestra, Kanadas international gefeiertem Ensemble für historische Instrumente, und seit 2001 ist er Solobratschist von Europa Galante. Er spielte in Europa, Amerika, Asien und Australien und nahm an 20 preisgekrönten Aufnahmen teil, darunter Telemanns Violakonzert als Solist. Stefano ist Solobratschist von Les Talens Lyriques und Zefiro und tritt regelmäßig mit Barockorchestern auf, darunter Accademia Bizantina, I Barocchisti und Il Pomo d'Oro.

Er war Gastprofessor für Barockviola an der Universität Toronto und ist derzeit Dozent  am Conservatorio "E. F. Dall'Abaco" in Verona.

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2024

 

 

Patxi Montero
​​Violone



Patxi Montero wurde in Pamplona (Navarra) geboren und studierte in Italien, Österreich und Spanien.  Seither konzertiert er als Gamben- und Violonist mit den Wiener Singerknaben, Wien Barock, La Cappella della Pietà dei Turchini, Accademia strumentale italiana, Al Ayre Español, I Barocchisti, Ensemble Concerto, Zefiro, Concerto Italiano, Il Giardino Armonico, La Risonanza und Europa Galante und tritt bei zahlreichen renommierten Festivals in ganz Europa auf, in Israel, Ägypten, Japan, der Türkei, Südamerika, den Vereinigten Staaten und Kanada auf.

CD Einspielungen erschienen bei Brilliant, EMI-Virgin, Astrée, Opus 111, Stradivarius und Dynamic. Als Kammermusiker hat er mit international bekannten Solisten wie Jaap ter Linden, Frank Theuns, Arthur Schoonderwoerd, Marc Hantai, Alfredo Bernardini, Kenneth Weiss und Bruce Dickey zusammengearbeitet.

Nachdem er zehn Jahre lang am Wiener Konservatorium (MUK, Österreich) Violone und Kammermusik unterrichtet hat, ist er jetzt Professor für Viola da Gamba am A. Boito Konservatorium in Parma (Italien).

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2019

 

 

Lucia Froihofer
Neue Hofkapelle 
Graz:
Musikalische Leitung



Lucia Froihofers Markenzeichen ist ihre tänzerische Art des Musizierens. Aufgewachsen in der steirischen Volksmusik, spezialisierte sie sich nach ihrem Studium auf die Alte Musik und deren Aufführungspraxis. 

2010 gründete sie gemeinsam mit Michael Hell die Neue Hofkapelle Graz, die sie mit ihm in künstlerischer Doppeldirektion leitet. 

Auch die Kammermusik ist der Barockgeigerin ein wichtiges Anliegen. Konzertreisen führten sie in viele Länder Europas, nach Asien und zu zahlreichen europäischen Festivals.

Die musikantische Ader Lucia Froihofers pulsiert auch in ihrer Gruppe Spafudla, die im Bereich der Neuen Volxmusik mit ungewöhnlichen musikalischen Mixturen überrascht. CD-Produktionen runden das Profil der Künstlerin ab.

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2019

 

 

Adrian Schvarzstein
Schauspieler



Adrián Schvarzstein, laut Eigendefinition eine Mischung aus Argentinier, Spanier und Italiener, ist Clown, Schauspieler, Regisseur für Zirkus und Theater – kurzum, ein echtes Multitalent und ein wahrhaftig energiegeladener Unterhalter und Showman. Seit 1989 bewegt er sich in allen möglichen Spielarten des europäischen Theaters; ebenso wie in Straßentheatertruppen, Zirkusgruppen und Opernkompanien, mit denen er bereits auftrat. 2008 wurde der Künstler mit seinem Straßentheaterprogramm „Kamchàtka“ mit dem Miramiro-Preis ausgezeichnet. 2010 gewann er den Bremer Ernst Prize für sein Strassentheaterfestival und erhielt den Zirkolika Preis als bester Zirkusdirektor. Seine mehrfach preisgekrönten Soloprogramme „The Greenman“, „The Bed“ und „Dans“ stellen die Interaktion mit dem Publikum in den Mittelpunkt und ziehen weltweit ein begeistertes Publikum an. Er inszenierte bereits mehrmals für die styriarte, war schon oft bei La Strada zu Gast und verantwortete in Graz auch mehrfach den Cirque Noël.

2024
 
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Max Volbers
Blockflöte & Cembalo

Max Volbers gehört als Blockflötist, Cembalist und vermehrt auch als Ensembleleiter zu den vielseitigsten jungen Musikern im Bereich der Alten Musik. Ganz im Sinne der Klangwelten des 17. und 18. Jahrhunderts, in denen Musiker:innen selbstverständlich mehrere Instrumente beherrschten, beleuchtet er als Multi-Instrumentalist das Repertoire der Alten Musik aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Er studierte an der Universität Mozarteum Salzburg bei Dorothee Oberlinger, Walter van Hauwe, Reinhard Goebel und Florian Birsak. Als Preisträger u.a. des Deutschen Musikwettbewerbs ist er gern gesehener Gast bei zahlreichen internationalen Festivals. Er arbeitet sowohl mit Ensembles wie Concerto Köln, La Cetra oder dem Concentus Musicus Wien als auch mit „modernen“ Orchestern wie dem Stuttgarter Kammerorchester, den Münchner Philharmonikern, der NDR Radiophilharmonie oder dem Musikkollegium Winterthur. Große Unterstützung erhielt er von der Deutschen Stiftung Musikleben, der GWK Münster sowie der Ernsting Stiftung. Neben seiner Konzerttätigkeit lehrt Max an der Universität Mozarteum Salzburg und bei verschiedensten Meisterklassen. Seine Debut-CD „Whispers of Tradition“ von der Fachpresse begeistert aufgenommen und erhielt in der Kategorie „Nachwuchskünstler des Jahres“ den OPUS KLASSIK 2023.

www.maxvolbers.de

2019

 

 

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Julla von Landsberg
Sopran



Die aus Bayern stammende Sopranistin Julla von Landsberg begann ihr Studium am Münchner Konservatorium. Später bildete sie sich am Institut für Alte Musik Trossingen fort, wo sie 2004 mit Studienkollegen das Ensemble Santenay – Musik des Mittelalters – gründete.

Ihr Diplom absolvierte sie 2009 an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Seitdem lebt sie als freischaffende Sängerin in Berlin. Internationale Engagements und zahlreiche Aufnahmen belegen ihre Präsenz in der Alten Musik.

Wichtige Impulse für ihre künstlerische Tätigkeit bekommt sie durch jüngste Zusammenarbeit mit dem freien Berliner Theaterensemble Nico and the Navigators.

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2018
2024

 

 

Esther Crazzolara
​​Violine



Esther Crazzolara wurde in Bruneck (Italien) geboren. Sie studierte Violine am Konservatorium Bozen „Claudio Monteverdi“ 

und anschließend studierte sie am

Mozarteum Salzburg. Dort erlangte sie den Masterabschluss mit Auszeichnung mit Schwerpunkt Alte Musik.

Im Jahr 2009 wurde sie Mitglied des European Union Baroque Orchestra, mit demselben

erfolgten Konzertreisen durch ganz Europa mit Lars Ulrik Mortensen, Chiara Banchini, Petra

Müllejans, Edward Higginbottom, Enrico Onofri. Konzerttätigkeit mit verschiedenen Ensembles, wie der Streicherakademie Bozen,

Haydnorchester Bozen und Trient, Ensemble Cordia, Bolzano Baroque Orchestra, New

Century Baroque, Accademia Bizantina, Il Complesso Barocco, Atalanta Fugiens, La Divina Armonia, Il Pomo d’Oro, Europa Galante, Accordone Ensemble, Divino Sospiro, Les Ambassadeurs, Il Giardino Armonico.

Beim Premio Bonporti 2013 erhielt sie den Publikumspreis und den „Premio

Theresia“ für die Interpretation des Vivaldi Konzertes. 2018 wirkte sie beim Projekt der Aufnahme aller Haydn Sinfonien mit dem Ensemble „Il Giardino Armonico“ mit.

2018 wirkte sie auch bei der Aufnahme von Vivaldi Fagottkonzerten mit dem Ensemble L`Onda Armonica und dem Bozner Fagottisten Sergio Azzolini mit. 2019 veröffentlichte sie ihr Album „Extravagantes Seicento“ mit ihrem Ensemble Girandole Armoniche.

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Albin Paulus
Maultrommelvirtuose & Allerlei

Machte sich international einen Namen als Maultrommelvirtuose, u.a. mit der Ersteinspielung sämtlicher Maultrommelkonzerte J. G. Albrechtsbergers (ORF CD - Reihe Unica), als Dudelsackspieler, als innovativer Jodler/ Oberton-Stimmakrobat und Archäomusiker. Seine rege Konzert- und Lehrtätigkeit führt ihn durch ganz Europa sowie nach Asien, Nordafrika und Übersee. 2011 erwarb er die internationale Auszeichnung “Weltvirtuose der Maultrommel“. Zahlreiche internationale Preise erhielt er zudem mit der Gruppe „Hotel Palindrone“. Neben seinen Bühnenauftritten als Einzelkünstler gründete er Projekte für frühe Musik und Musikarchäologie und spielt mit zahlreichen Ensembles. Er leitet eine Klasse für Weltmusik in Wien, hält Universitätsvorlesungen und komponiert auch selber für seine Projekte. www.albinpaulus.com

2020

 

 

Valeria Brunelli
Barockcello



Valeria Brunelli ist als Barockcellistin in ganz Europa unterwegs und musiziert mit bekannten Ensembles wie Modo Antiqua, Academia Montis Regalis, Auser Musici sowie modernen Orchestern wie Attergau Orchester, Philharmonieorchester Turin u.a. Gemeinsam mit ihrem Streichquartett "Quartett Delfico" spielte sie auf Festivals wie Festival d'Ambronay, Ravenna Festival, Season of Myri Concert Hall Gent sowie Concerti del Quirinale in Rom. Ausgebildet wurde die Cellisten an der Schola di Musica in Fisole und am Konservatorium "L.Cherubini" in Florenz. 

 

2017

 

 

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2024
 
Barbara Palma
​​Viola

Barbara Palma wurde als Steirerin mit italienisch/slowenischen Wurzeln 1975 in Eibiswald geboren.

Sie absolvierte ihre Diplomprüfung im Konzertfach Viola an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Wolfgang Klos und studierte ebenda postgradual Streichquartett bei Prof.Johannes Meissl.

Sie musiziert regelmäßig mit Concentus Musicus Wien, Europa Galante, Ensemble Zefiro, Les Talens Lyriques, aber auch zeitweise beim Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, den Wiener Symphonikern und bei  diversen Crossover-Projekten. Tourneen führen sie quer durch Europa, Asien und Südamerika.

Seit September 2021 ist sie als Violin- und Violalehrerin an der Musik- und Kunstschule Deutschlandsberg (Steiermark) tätig.

2022

 

 

Ausseer Barocktage Telemannia
Klemens Bittmann
Violine & Mandola

Musiker, Komponist und Arrangeur aus Graz spielt Violine und Mandola. Er studierte klassische Violine an der Kunstuniversität Graz und Jazz Violine bei Didier Lockwood in Paris. In Österreich gründete er die Formationen Beefólk, Folksmilch und BartolomeyBittmann bei denen er als Geiger, Mandolaspieler, Komponist und Arrangeur aktiv ist. Unter andern arbeitete er zusammen mit Wolfgang Muthspiel, Alegre Correa, Broadlahn, Maria Bill, Ursula Strauss und dem Radio String Quartet als Arrangeur des Mahavishnu Projekts. 

www.klemensbittmann.at

 

11. August
12. August
13. August

 

 

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Jeffrey Herminghaus
Bass "Friedl" Oper

Der Bariton Jeffrey Herminghaus aus München erhielt seine musikalische Ausbildung beim Tölzer Knabenchor. Neben dem Unterricht bei Daniel Kotlinski begann er 2017 sein Gesangsstudium bei Christoph Strehl am Mozarteum Salzburg und ab 2021 zusätzlich in der Liedklasse von Stephan Genz. Er nahm an Kursen bei Andreas Scholl und Andreas Schmidt teil.

 Im Jahr 2022 trat Herminghaus als Solist bei einem Schubert-Abend mit dem Philosophen Rüdiger Safranski in München auf und war auch Solist in Monteverdis Marienvesper mit den Regensburger Domspatzen unter der Leitung von Jörn Andresen. Er spielte die Rolle des Baron Douphol in Giuseppe Verdis "La Traviata" in einer Produktion der Jungen Oper Baden-Württemberg im September 2022. Im Herbst 2022 gab er Liederabende mit anderen jungen Künstlern im Rahmen eines europäischen Projekts in Dublin, London und Paris. Er gab außerdem weitere Liederabende in Deutschland, darunter im Schumann-Haus in Bonn, und in Österreich.

 Im Jahr 2023 trat Jeffrey Herminghaus als Solist bei einem Don Giovanni-Abend in München auf, begleitet von Vorträgen des Musikwissenschaftlers Christian Begemann. Darüber hinaus hatte Herminghaus weitere Opernaufführungen mit der Jungen Oper Baden-Württemberg und als Bariton-Solist beim Fauré Requiem unter Jörn Andresen. Im Januar 2024 sang Jeffrey Herminghaus am Mozarteum in der Rolle des Mittenhofer, der Hauptrolle in der Oper „Elegie für junge Liebende“ des Komponisten Hans Werner Henze.

2024

 

 

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Vladimir Šlepec
Tenor "Anton" Oper

Der lyrische Tenor, geboren in der Slowakei, absolviert derzeit sein Masterstudium am Mozarteum in Salzburg in der Gesangklasse von Christoph Strehl und in der Liedklasse von Paulina Tukiainen. Davor studierte er Gesang bei Kurt Azesberger und Kateřina Beranová an der BrucknerUni in Linz und an der Universität in Žilina bei Emília Sadloňová. Ein Auslandssemester führte ihn nach Nürnberg, wo er an der dortigen Hochschule bei KS Brigitte Geller und Marcelo Amaral studierte. Er hat erfolgreich an vielen Wettbewerben in der Slowakei und in Tschechien teilgenommen. 2016 war er  für den Preis „Bester Student in Kunst und Kultur“ unter der Schirmherrschaft des slowakischen Präsidenten Andrej Kiska nominiert. Neben seiner Arbeit als Sänger ist er auch im Musikmanagement tätig und kuratiert Konzerte und Projekte in der Slowakei und seit 2022 arbeitet er auch für Stiftskonzerte Oberösterreich. Für den Slowakischen Rundfunk war er in der Hörspielproduktion 1984 (G. Orwell) als Sänger und Sprecher tätig. Er wirkte bei den Operettenfestspielen in Bad Hall in der Lustigen Witwe von F. Lehár mit und war mehrmals am Landestheater Linz tätig. So wirkte er dort als Urson in Axur, re d’Ormus von A. Salieri, als Pilade in Oreste von G.F. Händel und als Lehrbub in R. Wagners Oper Die Meistersinger von Nürnberg mit. 2023 sang Vladimír Šlepec die Hauptrolle in der szenischen Erstaufführung der Monooper Revelation of St. John des zeitgenössischen Komponisten P. Martinček und 2024 spielte er Toni Reischmann in H.W. Henzes Elegie für junge Liebende in Salzburg.

www.vladimirslepec.com

2024

 

 

Foto Florentina Serles©Sandra Winter.JPG
Florentina Serles
Mezzosopran "Salzmädchen" Oper

 

Florentina Serles wurde 2003 in Wien geboren. Sie nahm 15 Jahre lang Tanzunterricht, der Ballett, Jazz-Dance sowie Show-Tanz umfasste und begann als Fünfjährige mit dem Geigenunterricht. 2017 bis 2020 wirkte sie in zahlreichen Jugendmusical-Produktionen des „Performing Center Austria“ mit, in deren Rahmen sie 2019 für den „Papageno Award“ in der Kategorie „Hauptrolle“ nominiert wurde. 2018 begann sie bei KS Annely Peebo an der J.G. Albrechtsberger Musikschule ihre klassische Gesangsausbildung. Später maturierte sie an der International School Klosterneuburg und absolvierte gleichzeitig das „International Baccalaureate Diploma Programme“. Zurzeit studiert sie an der Universität Mozarteum Salzburg in der Klasse von Bernd Valentin (vorher bei Barbara Bonney) Gesang. Dort sang sie bereits Rollen wie Nancy in Albert Herring (Leitung: Gernot Sahler/Alexander von Pfeil) und Hänsel in Hänsel und Gretel (Leitung: Kai Röhrig/Rosamund Gilmore). 2023 gastierte sie am Landestheater Linz als Lehrbube in Die Meistersinger von Nürnberg (Leitung: Markus Poschner/Paul-Georg Dittrich). Außerdem gewann sie 2023 den Internationalen Heinrich Strecker Gesangswettbewerb in der Schwerpunktsparte Oper.

© 2025 Ausseer Barocktage

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