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Christina Pluhar
Theorbe & Leitung L'Arpeggiata 



Christina Pluhar wurde in Graz geboren und liess sich nach ihrem Studium in Paris nieder, wo sie nun als freischaffende Musikerin lebt. Als gefragte Solistin und Continuistin ist sie mit verschiedenen Kammermusikensembles und Barockorchestern in allen europäischen Festivals zu hören. So war sie auch Assistentin von Ivor Bolton an der Münchner Staatsoper. 

2000 gründete sie ihr eigenes Ensemble L'Arpeggiata, mit dem sie bei allen bedeutenden Festivals in Europa, Amerika und Asien auftritt und bei dem französischen Label Alpha einspielt. Ihre Produktionen wurden mit diversen Preisen wie dem Echo Klassik, Dapason d'Or u.a. ausgezeichnet. Seit 1999 unterrichtet sie am Königlichen Konservatorium in Den Haag.

2019

 

 

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2022

 

 

Enrico Onofri
Barockvioline

Chefdirigent der Filarmonica Toscanini in Parma, Erster Gastdirigent der Haydn-Philharmonie in Eisenstadt, assoziierter Dirigent des Orchestre National d'Auvergne, Musikdirektor und Dirigent des Orchesters der Academia Montis Regalis. Als Dirigent und Solist erforschte er das Repertoire vom 17. bis zum 20. Jahrhundert und schuf so seine persönliche Sprache durch die Kenntnis der historischen Praktiken, die als außergewöhnliche Inspirationsquellen für neue Ideen und Interpretationsansätze dienen. Seine Karriere begann mit einer Einladung von Jordi Savall. Schon bald arbeitete er mit Ensembles wie dem Concentus Musicus Wien, dem Ensemble Mosaiques und dem Ensemble Il Giardino Armonico, das er von 1987 bis 2010 als Konzertmeister und Solist leitete. Im Jahr 2002 begann er eine Karriere als Dirigent, die ihm große Anerkennung und zahlreiche Einladungen von Orchestern, Opernhäusern und Festivals in ganz Europa, Japan und Kanada einbrachte. Enrico Onofri ist in den berühmtesten berühmtesten Konzertsälen der Welt aufgetreten, zusammen mit Künstlern wie Nikolaus Harnoncourt, Gustav Leonhardt, Christophe Coin, Cecilia Bartoli, Marielle Labèque und anderen. Viele von Enricos Aufnahmen mit Teldec, Decca, Astrée, Naive, Deutsche Harmonia Mundi / Sony, Passacaille, Nichion, Pentatone, Winter & Winter, Opus111, Virgin, Zig Zag Territoires usw., wurden mit renommierten internationalen Preisen ausgezeichnet.

www.enricoonofri.it

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Vincenzo Capezzuto 
Alto



In Salerno geboren studierte Vincenzo Capezzuto zunächst klassischen Tanz und war von 2005 bis 2011 Solotänzer der italienischen Tanzkompanie Aterbaletto. Im Jahr 2009 wurde er von Christina Pluhar auch als Sänger entdeckt. Seitdem arbeitet er regelmässig mit L'Arpeggiata zusammen und wirkte bei zahlreichen CD Produktionen mit. Neben den Ludwigsburger Schlossfestspielen trat er mit L'Arpeggiata auf weiteren internationalen Musikfestivals wie dem Hong-Kong Festival oder den Dresdner Musikfestspielen sowie in der Carnegie Hall in New York und der Wigmore Hall in London auf. 2013 spielte er barocke venezianische Gondellieder mit dem Barockorchester Pomo d'pro (Riccardo Minasi) ein, welche als CD mit dem Buch 'Gondola' von Donna Leon veröffentlicht wurden. 

2019

 

 

2017

 

 

Franco Pavan
Theorbe & Laute



Als Theorbist und Lautenist weltweit in den grossen Konzertsälen unterwegs: Konzerthaus Berlin, Musikverein Wien, Konzerthaus Wien , Cité de la Musique Paris Auditorium Nacional Madrid, Teatro Colon, Buenos Aires und Toppan Hall Tokyo. Konzertreisen neben Europa nach Uruguay, Chile, Mexico, Kolumbien, Brasilien, China, Ägypten und Marokko. Über 50 CD Aufnahmen sind unter Franco Pavans Mitwirkung entstanden. Gründer des Ensembles "Laboratorium '600". Als Musikwissenschaftler schreibt er Artikel, die im The New Grove, MGG, und dem Journal of the Lute Society America erschienen. 

www.francopavan.com

 

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Michael Hell
Neue Hofkapelle Graz:
Musikalische Leitung



Der Cembalist und Blockflötist ist Professor für Cembalo und Generalbass am Institut für Alte Musik und Aufführungspraxis der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und einer der beiden künstlerischen Leiter der Neuen Hofkapelle Graz. Er übt seit Abschluss seiner Studien weltweit eine rege Konzerttätigkeit als Solist, Kammer- und Orchestermusiker aus. Immer häufiger leitet er Musiktheaterproduktionen (so zum Beispiel für die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci, für das Festival Oude Muziek Utrecht und das Fest für Alte Musik in Köln sowie jährlich für die styriarte in Graz). Zahleiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen runden seine Tätigkeit ab.

 

2019

 

 

2019

 

 

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Rodney Prada   
Viola da Gamba



Rodney Prada wurde in Costa Rica in eine Familie von Geigenbauern geboren und begann bereits in jungen Jahren mit dem Musikstudium, das er ab 11 Jahren in Italien fortsetzte. Den Einstieg in die Alte Musikszene fand er durch seine innovative Herangehensweise an das Instrument schnell. Er hat an zahlreichen Produktionen mit bekannten Ensembles teilgenommen und ist in den renommiertesten Hallen und auf Festivals in Europa, Asien, Nord- und Südamerika zu hören. Rodney Prada spielte CDs für Teldec, Astrée, K617, Opus III, Winter & Winter, Sony, Virgin, Symphonia, Glossa, Arts, Naive, Tactus, u.v.m ein. Rodney wurde von der  Stiftung "Friends of Stradivarius" in Cremona eingeladen, zwei unbezahlbare Instrumente zu spielen: eine Tenor-Violine von Antonio & Girolamo Amati, Cremona 1611und eine Bassgambe von Giuseppe Guarneri "filius Andreæ“, Cremona 1702. 

2020

 

 

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Andrea Rognoni
Barockvioline

Andrea Rognoni spielt regelmäßig als Solist und Kammermusiker mit Gruppen für alte Musik wie Europa Galante, Accademia Bizantina, I Barocchisti, Zefiro, Atalanta Fugiens, Larcadia zusammen und arbeitet mit Künstlern wie Cecilia Bartoli, Stefano Montanari, Gabriele Cassone, Andreas Scholl.

Er ist einer der Gründer des AleaEnsemble und hat mehr als 40 Aufnahmen für diverse CD Labels, Radio und Fernsehen eingespielt.

Als Solist trat er am Teatro Real in Madrid, der Carnegie Hall in New York, dem Barbican Center in London, den Champs-Élysées in Paris, der Walt Disney Hall in Los Angeles, der Tonhalle in Zürich, dem Konzerthaus in Wien, dem Auditorio Nacional de Música in Madrid, dem Tokyo Opera House, dem Sydney Opera House und vielen anderen auf.

Andrea Rognoni spielt ein italienisches Original-Instrument der toskanischen Schule von 1700.

JonathanPia©anonymus.bmp



Der anerkannte Barocktrompeten – Virtuose Jonathan Pia arbeitet  mit den bekanntesten barocken, zeitgenössischen und klassischen Orchestern zusammen und ist weltweit als Kammermusiker und Solist zu hören. Er hat zahlreiche Einspielungen mit wichtigen Plattenfirmen aufgenommen. Im Jahr 2002 gewann er den Internationalen Wettbewerb von Chieri. Der vielseitige Musiker ist sowohl in der barocken als auch in der zeitgenössischen Musik zu Hause. Neben seiner Tätigkeit als Trompeter schloss er das Studium der Musikwissenschaften an der Universität von Pavia ab. Als Musikwissenschaftler arbeitet er mit zahlreichen führenden Musikverlagen zusammen. Am Mailänder Konservatorium G. Verdi hält er eine Dozentur für Barock- und Renaissancetrompete.

Jonathan Pia
Barocktrompete
2020

 

 

2019

 

 

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Didac "Diegolow" Cano
Jongleur & Schauspieler



Der Schauspieler, Jongleur, Tänzer und Lehrer Didac stammt aus Spanien und ist seit 2002 selbständig mit eigenen Programmen unterwegs. Daneben arbeitete er als Jongleur in den Zirkussen Call Me Maria und Circus Younak. Als Schauspieler ist er auf internationalen Bühnen ebenso zu sehen wie in der Strassentheaterszene. In der Tanzkompanie La Soja Dansa und L’Obert Dansa hatte er die Rollen als Tänzer, Choreograph, Lichtregie und Bühnenbildner inne. Und als Lehrer gibt er seine vielfältigen Fähigkeiten in verschiedenen Kursen und Workshops weiter. 

​Toni Burger
Violine & Mandoline



Konzertfachstudium bei Gerhard Schulz an der Hochschule für Musik in Wien. Kammermusik und Orchesterarbeit, Soloauftritte. Tournee und Platte mit Konstantin Wecker. Ab 1984 erste Theater-arbeiten als Musiker, Komponist und/oder musikalischer Leiter. Konzert- und Studienreisen nach Italien, Frankreich, Mexiko, Brasilien, Deutschland, die Schweiz, Dänemark, England und Irland. Seit 1985 Musiker und Komponist für Tonträger, Radio und Bühne. Mitglied zahlreicher Musikformationen unterschiedlichster Richtungen. 1993 - 2012 über die Sommermonate Rinderhirte auf der Henaralm im Toten Gebirge. 
Anton Burger ist Vater zweier Söhne und lebt im Ausseerland. 

 

2018
2019

 

 

Sebastian Rastl
Kontrabass



Absolvierte das Konzertfach-Diplom am Haydn-Konservatorium mit ausgezeichnetem Abschluss in Eisenstadt, weitere Studien führten ihn an die Kunstuniversität Graz. Auftritte mit den Wiener Symphonikern, mit dem ORF RSO Wien, dem Grazer Philharmonischen Orchester, dem Symphonie-  

orchester Vorarlberg, dem Styriarte Festspiel-orchester, szene instrumental Graz uvm.

Daneben bildet die alpenländische Volksmusik einen Teil seiner Tätigkeiten, so ist er Bassist bei den Tanzgeigern und den Fensageigern, singt und jodelt gerne und ist als Referent bei etlichen Volksmusikseminaren um die Weitergabe seiner        Musizierfreude bemüht. Im Kontrast dazu ist er sehr an Neuer Musik interessiert und widmet sich unter anderem der Aufführung des Werkes seines Onkels Hermann Markus Pressl.

 

2018
2019

 

 

Diego Mecca
Barockviola



Nach der Zusammenarbeit mit diversen Sinfonieorchestern richtet Diego Mecca seine Aufmerksamkeit zusehends auf die Aufführungspraxis von Alter Musik. Dieses Interesse geht Hand in Hand mit seiner grundsätzlichen  kammermusikalischen Herangehensweise ans Musizieren.

Seit 2004 verwirklicht er seine musikalischen Visionen als erster Bratschist im Originalklangensemble Accademia Bizantina. Weiters arbeitet er mit Europa Galante, Il Giardino Armonico. Diego Mecca spielt auf Instrumenten von Amedeo Simonazzi (1961) und Luciano di Igino Sderci (1972), die aus dem Besitz seines Lehrers Luciano Bertoni stammen.

 

2018

 

 

Ralf Waldner
Cembalo 



Der Cembalist Ralf Waldner gilt als einer der beliebtesten Continuo-Spieler der deutschen Barockszene und musiziert regelmässig im In- und Ausland als Kammermusiker und Solist. Rundfunkaufnahmen beim WR, SWR und BR als auch CD Einspielungen bei TYXart und MDG runden seine künstlerische Arbeit ab. Als mehrfacher Preisträger des Mozartvereins gilt sein Interesse neben dem Cembalo dem Clavichord und dessen mannigfaltiger Literatur. Als Dozent ist er an der Hochschule für Musik Nürnberg tätig. 

2017
2019

 

 

2017
2019
​​

 

 

Margit Übellacker 
​Historisches Hackbrett (Psalterion)

Wurde als "leading exponent of the psaltery" bezeichnet und widmet sich in erster Linie der Wiederbelebung barocker und mittelalterlicher Repertoire für historische Hackbrett-Typen.  Die österreichische Margit Übellacker musiziert bei zahlreichen Tourneen, Konzerten, Rundfunk- Fernseh- , CD- und DVD-Aufnahmen mit den Ensembles L'Arpeggiata, King's Singers, Musica Alta Rita, Australian Brandenburg Orchestra, dem Mozarteum-Orchester und dem L'Orfeo Barockorchester Linz. Auftritte führen sie in viele Länder Europas sowie nach Südamerika, Australien, Japan, Hong Kong, Indien, Russland und in die USA. www. la-gioia-armonica.de

Alberto Stevanin
Barockvioline



Alberto Stevanin spezialisierte sich bereits im Studium auf die historische Aufführungspraxis und war bzw ist Mitglied bei diversen Originalklang-Ensembles. Mit Il Giardino Armonico, I Barrochisti, Accademia Bizantina unternahm Alberto Stevanin weltweite Tourneen und musizierte in den grossen Hallen wie dem Musikverein Wien, Carnegie Hall New York, Marinsky Theater St. Petersburg, Buenos Aires, Sydney etc. CD Aufnahmen spielte er für Sony, Teldec, Harmonie Mundi, Virgin Classics, Decca, Naxos und weitere ein und gewann zahlreiche begehrte  Preise mit den Aufnahmen. 

 

2018

 

 

Telemannia Ausseer Barocktage
Georg Gratzer
Blasinstrumente

Ein aus der Steiermark stammender Multiinstrumentalist, ging nach dem Studium des Jazzsaxophones an der KunstuniversitätGraz zunächst nach London gefolgt von New York, um anschließend auf zahlreichen Reisen nach Indien, China oder Südamerika sein Instrumentenspektrum zu erweitern und verschiedenen Arten von traditionellen Volksmusiken in seinen musikalischen Kosmos zu integrieren. 

www.georg-gratzer.com 

 

2022

 

 

Alessandro Palmeri Ausseer Barocktage
Alessandro Palmeri
Barockcello



Als Besitzer eines seltenen Instrumentes aus Rom 1685, die in dem Orchester Corellis erklang, ist Alessandro Palmeri weltweit mit diversen Ensembles unterwegs. Als erster Cellist musizierte er in Europa, Russland, Nord- und Südamerika, Israel und Japan. Musiker wie Jordi Savall, Barthold Kuijken, Christophe Coin, Ottavio Dantone, Cecilia Bartoli und Diego Fasolis zählen zu seinen Kammermusikpartnern. Unter Claudio Abbado's Leitung war Alessandro Palmeri erster Cellist des Orchestra Mozart. Zahlreiche CD Einspielungen sowie seine Tätigkeit als Professor auf Meisterkursen vervollständigen das internationale Schaffen Alessandro Palmeris. 

 

2018
2022

 

Arpeggiata_2(c)Ruhrtriennale2010-Michael
L'ARPEGGIATA


L’Arpeggiata wurde im Jahre 2000 von der Grazerin Christina Pluhar gegründet und besteht aus virtuosen und künstlerisch herausragenden MusikerInnen, bei denen überschäumende Spielfreude, Lust am Improvisieren, Experimentierfreudigkeit  und Crossover auf das musikalische Handwerk der historischen Aufführungspraxis treffen. Benannt nach der gleichnamigen Toccata von Giovanni Girolamo Kapsperger hat sich L’Arpeggiata ganz auf die Aufführung der Musik des 17. Jahrhunderts spezialisiert. Seit 

seiner Gründung ist das Ensemble regelmäßig bei den bekanntesten Festivals und den renommiertesten Theatern weltweit zu Gast: Concertgebouw Amsterdam, Tonhalle Zürich, Alte Oper Frankfurt, Utrecht Oude Muziek, Festival d’Ambronay, Hong Kong Arts Festival, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Opéra de Bordeaux, Sydney City Recital Hall, Théâtre des Champs Elysees. Tourneen haben das Ensemble durch Australien, Südamerika, Asien und die USA geführt. L’Arpeggiata hatte 2012 eine Künstlerresidenz in der Carnegie Hall New York und 2014 in der Wigmore Hall London. Die Diskografie von L’Arpeggiata trifft immer wieder auf einstimmige Begeisterung. So wurden dem Ensemble folgende CD-Preise verliehen: Echo Klassik, Edison Price in den Niederlanden, Diapason d’Or und Cannes Classical Award.

2019

 

 

Ensemble Imaginarium Into Nature
Ensemble Imaginarium

Das Imaginarium Ensemble wurde an der Wende vom 20. ins 21. Jahrhundert von Enrico Onofri gegründet und widmet sich barocker und frühklassischer Musik von kleiner und größerer kammermusikalischer bis zu kammerorchestraler Besetzung. Seine Mitglieder kommen aus führenden Originalklangensembles. 2006 erhielt das Imaginarium Ensemble große Anerkennung für seine erste CD-Aufnahme «La voce nel violino», die frühbarocker Violinmusik gewidmet ist. Auch die CD mit Werken Vivaldis («La Follia» und Violinsonaten) erntete begeistertes Echo. In Zusammenarbeit mit dem Label Passacaille Records entstand das Album «Teufelstriller» mit virtuosen Violinsonaten von Tartini und Veracini sowie eine Gesamteinspielung von Corellis Violinsonaten.

Das Imaginarium Ensemble konzertiert regelmäßig bei den führenden Festivals und Veranstaltern für Alte Musik in Frankreich, Spanien, Großbritannien, Portugal, Deutschland, Österreich, Kroatien, Polen, Rumänien, Italien, Japan und Mexiko.

Imaginarium verstehen die Musiker des Ensembles als Ort musikalischer Bilder und Erscheinungen.

 

2022

 

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2019

 

 

Neue Hofkapelle Graz



Die Neue Hofkapelle Graz nimmt in der Szene der Historischen Aufführungspraxis nicht nur in Österreich eine Sonderstellung ein. Das Ensemble ist ein Orchester, das barockes Musizieren von Grund auf Ernst nimmt: „Maestra di cappella“ Lucia Froihofer und „Maestro al cembalo“ Michael Hell leiten die Formation in Doppeldirektion, genau so wie das Musizieren vor rund 300 Jahren funktionierte. 

Die NHG erzählt Geschichten mit Musik und tut das seit ihrer Gründung im Jahr 2010 sehr erfolgreich daheim und in der Welt. Zu Hause in Graz hat die NHG eine eigene Orchester-Konzertreihe etabliert. Die NHG arbeitet dabei mit aktuellen szenischen und medialen Formen ebenso wie mit den großen Namen der Szene von Emma Kirkby bis Hanna Schygulla und Johannes Silberschneider. Die NHG ist regelmäßiger Gast im Grazer Sommerfestival styriarte. 2013 debütierte die NHG in der Kölner Philharmonie, seither ist sie unterwegs von Litauen bis Albanien, zu hören auf Ö1, WDR, Deutschlandfunk, und zu sehen im ORF, auf 3sat und zugegen auf den europäischen Festivals für Alte Musik.

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AleaEnsemble

 

Das AleaEnsemble wurde 2002 mit dem Wunsch gegründet, auf historischen Instrumenten grossartige barocke und frühklassische Kammermusik für Streicher aufzuführen und gleichzeitig die Kompositionen weniger bekannter Komponisten wieder zu entdecken und aufzuwerten.

Die vier Musiker arbeiten regelmässig mit renommierten Barock Spezialisten wie Fabio Biondi, Christophe Coin, Rinaldo Alessandrini, Ottavio Dantone, Thomas Hengelbrock, Philippe Herreweghe zusammen und sind Stimmführer der wichtigsten internationalen Ensembles für Alte Musik wie z.B. Accademia Bizantina, Amsterdam Baroque Orchestra, I Barocchisti, Le Concert d’Astrèe, Concerto Köln, Europa Galante, Les Talents Lyriques, Tafelmusik. Durch detailliertes Quellenstudium sowie die Zusammenarbeit mit Musikwissenschaftlern und Geigenbauern entdecken die Musiker neue wichtige Hinweise für die Interpretation des Repertoires. Die bei Stradivarius erschienene Aufnahme der Quartette Op.2 von Boccherini erregte sofort die Aufmerksamkeit der internationalen Kritik und wurde mit Preisen wie "Diapason d'Or" und "Choc de Le Monde de la Musique" ausgezeichnet. Weiterhin war das AleaEnsemble Protagonist eines wichtigen Dokumentarfilms über die Erfindung des Streichquartetts, verbunden mit den Komponisten von F.J. Haydn und L. Boccherini. www.aleaensemble.it

2020

 

 

2020

 

 

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Stefano Marcocchi
Barockviola

Stefano Marcocchi spielte unter der Leitung Claudio Abbado im Mahler Chamber Orchestra,  der ihn auch zum Orchestra Mozart und zum gefeierten Lucerne Festival Orchestra einlud.

Er ist Gründungsmitglied von AleaEnsemble. Von 2014 bis 2017 war er Co-Leiter des Tafelmusik Baroque Orchestra, Kanadas international gefeiertem Ensemble für historische Instrumente, und seit 2001 ist er Solobratschist von Europa Galante. Er spielte in Europa, Amerika, Asien und Australien und nahm an 20 preisgekrönten Aufnahmen teil, darunter Telemanns Violakonzert als Solist. Stefano ist Solobratschist von Les Talens Lyriques und Zefiro und tritt regelmäßig mit Barockorchestern auf, darunter Accademia Bizantina, I Barocchisti und Il Pomo d'Oro.

Er war Gastprofessor für Barockviola an der Universität Toronto und ist derzeit Dozent  am Conservatorio "E. F. Dall'Abaco" in Verona.

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2019

 

 

Lucia Froihofer
Neue Hofkapelle 
Graz:
Musikalische Leitung



Lucia Froihofers Markenzeichen ist ihre tänzerische Art des Musizierens. Aufgewachsen in der steirischen Volksmusik, spezialisierte sie sich nach ihrem Studium auf die Alte Musik und deren Aufführungspraxis. 

2010 gründete sie gemeinsam mit Michael Hell die Neue Hofkapelle Graz, die sie mit ihm in künstlerischer Doppeldirektion leitet. 

Auch die Kammermusik ist der Barockgeigerin ein wichtiges Anliegen. Konzertreisen führten sie in viele Länder Europas, nach Asien und zu zahlreichen europäischen Festivals.

Die musikantische Ader Lucia Froihofers pulsiert auch in ihrer Gruppe Spafudla, die im Bereich der Neuen Volxmusik mit ungewöhnlichen musikalischen Mixturen überrascht. CD-Produktionen runden das Profil der Künstlerin ab.

Adrian-Schvarzstein©ColomboArtBiennale.j
2019

 

 

Adrian Schvarzstein
Schauspieler



Adrián Schvarzstein, laut Eigendefinition eine Mischung aus Argentinier, Spanier und Italiener, ist Clown, Schauspieler, Regisseur für Zirkus und Theater – kurzum, ein echtes Multitalent und ein wahrhaftig energiegeladener Unterhalter und Showman. Seit 1989 bewegt er sich in allen möglichen Spielarten des europäischen Theaters; ebenso wie in Straßentheatertruppen, Zirkusgruppen und Opernkompanien, mit denen er bereits auftrat. 2008 wurde der Künstler mit seinem Straßentheaterprogramm „Kamchàtka“ mit dem Miramiro-Preis ausgezeichnet. 2010 gewann er den Bremer Ernst Prize für sein Strassentheaterfestival und erhielt den Zirkolika Preis als bester Zirkusdirektor. Seine mehrfach preisgekrönten Soloprogramme „The Greenman“, „The Bed“ und „Dans“ stellen die Interaktion mit dem Publikum in den Mittelpunkt und ziehen weltweit ein begeistertes Publikum an. Er inszenierte bereits mehrmals für die styriarte, war schon oft bei La Strada zu Gast und verantwortete in Graz auch mehrfach den Cirque Noël.

2018 &
2020

 

 

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Vanni Moretto
Violone



Chefdirigent des Orchesters Atalanta Fugiens, außerdem Komponist und Kontrabass-/Violonist und Redaktionsleiter der von Casa Ricordi herausgegebenen Reihe "Archivio della Sinfonia Milanese". Er dirigiert regelmäßig Milano Classica, Pomeriggi Musicali , La Venexiana und das Orquesta Barroca de Sevilla. Als Violonist hat Moretto in den großen Konzertsälen aller Kontinente konzertiert, darunter die New Yorker Carnegie Hall, die Suntori Hall in Tokio, das Opernhaus in Sydney, die Berliner Philharmonie, das Mailänder Teatro alla Scala, die Pariser Opéra, Buenos Aires Colòn und Rom Santa Cecilia, und er hat für Teldec, Decca, Amadeus und andere Aufnahmen gemacht. Meisterkurse an den grossen Ausbildungsstätten vervollständigen sein Können

www.vannimoretto.jimdo.com

 

2019

 

 

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Julla von Landsberg
Sopran



Die aus Bayern stammende Sopranistin Julla von Landsberg begann ihr Studium am Münchner Konservatorium. Später bildete sie sich am Institut für Alte Musik Trossingen fort, wo sie 2004 mit Studienkollegen das Ensemble Santenay – Musik des Mittelalters – gründete.

Ihr Diplom absolvierte sie 2009 an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Seitdem lebt sie als freischaffende Sängerin in Berlin. Internationale Engagements und zahlreiche Aufnahmen belegen ihre Präsenz in der Alten Musik.

Wichtige Impulse für ihre künstlerische Tätigkeit bekommt sie durch jüngste Zusammenarbeit mit dem freien Berliner Theaterensemble Nico and the Navigators.

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2020

 

 

Aniela Frey
Querflöte

Aniela Frey ist Soloflötistin des königlichen Opern-hauses Teatro Real in Madrid sowie des Orquesta Sinfónica de Madrid und hält eine Professur an der Musikhochschule in Madrid. Kontinuierlich tritt sie als Solistin sowie in der Kammermusikreihe des Teatro Real auf. Sie wurde zu internationalen Festivals eingeladen (Salzburger Festspiele, Lucerne Festival, Edinburgh Festival, etc.), wo sie bei zahlreichen CD und DVD Aufnahmen namhafter Labels mitwirkte. 2006 gewann sie den renommierten „Prix Credit Suisse de Jeunes Solistes“ und debütierte mit einem Solorezital am Lucerne Festival. Aniela Frey war Mitglied des Lucerne Festival Orchestra unter Claudio Abbado und spielte seither unter der Leitung renommierter Dirigenten wie Valery Gergiev, Christoph von Dohnányi, Semyon Bychkov, Franz Welser-Möst, Thomas Hengelbrock, Marc Minkowski.Nach Abschluss eines Postgraduate Musik- und Eventmanagement Studiums mit humanitärem Schwerpunkt in London verbindet Aniela Frey eine enge Zusammenarbeit mit Afrika und lässt sie wiederholt zu wohltätigen Projekten nach Tansania reisen, wo ihr musikalischer Austausch mit Matona begann. www.anielafrey.com

2016
Vincent Flückiger
​Theorbe / Barockgitarre



Konzertiert mit seiner Barockgitarre und der wunderschönen Theorbe auf internationalen Festivals und musiziert regelmässig mit Barockensembles wie Akademie für Alte Musik Berlin, Les Ombres, Camerata Bern und Les Passions de l’Ame. CD Einspielungen. Lebt mit seiner Familie in Basel.

 

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Albin Paulus
Maultrommelvirtuose & Allerlei

Machte sich international einen Namen als Maultrommelvirtuose, u.a. mit der Ersteinspielung sämtlicher Maultrommelkonzerte J. G. Albrechtsbergers (ORF CD - Reihe Unica), als Dudelsackspieler, als innovativer Jodler/ Oberton-Stimmakrobat und Archäomusiker. Seine rege Konzert- und Lehrtätigkeit führt ihn durch ganz Europa sowie nach Asien, Nordafrika und Übersee. 2011 erwarb er die internationale Auszeichnung “Weltvirtuose der Maultrommel“. Zahlreiche internationale Preise erhielt er zudem mit der Gruppe „Hotel Palindrone“. Neben seinen Bühnenauftritten als Einzelkünstler gründete er Projekte für frühe Musik und Musikarchäologie und spielt mit zahlreichen Ensembles. Er leitet eine Klasse für Weltmusik in Wien, hält Universitätsvorlesungen und komponiert auch selber für seine Projekte. www.albinpaulus.com

2020

 

 

Valeria Brunelli
Barockcello



Valeria Brunelli ist als Barockcellistin in ganz Europa unterwegs und musiziert mit bekannten Ensembles wie Modo Antiqua, Academia Montis Regalis, Auser Musici sowie modernen Orchestern wie Attergau Orchester, Philharmonieorchester Turin u.a. Gemeinsam mit ihrem Streichquartett "Quartett Delfico" spielte sie auf Festivals wie Festival d'Ambronay, Ravenna Festival, Season of Myri Concert Hall Gent sowie Concerti del Quirinale in Rom. Ausgebildet wurde die Cellisten an der Schola di Musica in Fisole und am Konservatorium "L.Cherubini" in Florenz. 

 

2017

 

 

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Flora Papadopoulos
Barockharfe



Flora Papadopoulos ist eine in Griechenland geborene Harfenistin, die in Mailand, Italien, lebt.

Ihre Konzerttätigkeit umfasst sowohl solistische als auch kammermusikalische Projekte sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen Orchestern und Ensembles in ganz Europa. 

Sie hat mit Dirigenten wie R. Alessandrini, J.Ch. Spinosi, L.G. Alarcòn. A. De Marchi, Th. Hengelbrock, F. Lassere, M. Mencoboni, F. Guglielmo, F. Cera, C. Ipata und anderen zusammengearbeitet und ist in renommierten Konzertsälen wie der Opéra Garnier und der Cité de la Musique in Paris, der Laeiszthalle in Straßburg, dem Theater an der Wien in Wien, dem Black Diamond in Kopenhagen, dem Megaron in Athen und anderen aufgetreten.

Sie unterrichtet moderne Harfe an der Civica Scuola di Musica C. Abbado in Mailand.

2017

 

 

2022

 

 

Ausseer Barocktage Telemannia
Klemens Bittmann
Violine & Mandola

Musiker, Komponist und Arrangeur aus Graz spielt Violine und Mandola. Er studierte klassische Violine an der Kunstuniversität Graz und Jazz Violine bei Didier Lockwood in Paris. In Österreich gründete er die Formationen Beefólk, Folksmilch und BartolomeyBittmann bei denen er als Geiger, Mandolaspieler, Komponist und Arrangeur aktiv ist. Unter andern arbeitete er zusammen mit Wolfgang Muthspiel, Alegre Correa, Broadlahn, Maria Bill, Ursula Strauss und dem Radio String Quartet als Arrangeur des Mahavishnu Projekts. 

www.klemensbittmann.at

 

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